Buchcover: Der Spion in meiner Tasche

Der (Pandemie-) Spion in der Tasche

Mit der Ausbreitung des Coronavirus wird ein Eingriff in unsere Privatsphäre diskutiert, der bisher in Europa undenkbar war: Handydaten, vor allem unsere Bewegungsprofile und Kontakte, sollen bei der Eindämmung der Epidemie helfen. Die Ausnahmesituation würde diesen drastischen Eingriff in unsere Privatsphäre rechtfertigen, argumentieren deutsche Wissenschafter des Robert-Koch-Instituts gegenüber der Politik. Inzwischen holt die Realität den Vorschlag bereits ein: In Israel werden Handydaten zur Tracking infizierter und gefährdeter Personen verwendet, und auch China und Südkorea haben in ihrem Kampf gegen die Pandemie auf die Nutzung von Bewegungsdaten zurückgegriffen.

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Auf die Glühbirne, fertig, los!

Die EU löst endlich unser wichtigstes Problem, den einheitlichen Stecker (oder ist es nur das Ladegrät? Die Berichte sind dazu ungenau) für das Handy. Das ist wohl der Ersatz für die Normierung des Traktorensattels, die 2012 vom Parlament bedauerlicher Weise abgeschafft wurde. Wie zuvor die Gurkenkrümmungsgradverordnung.

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