Jetzt ist schon wieder nichts passiert
Das Geschäft mit Prostitution in Österreich, Deutschland und der Schweiz blüht und gedeiht und der Gesetzgeber schaut zu. Dabei ist Prostitution von Menschenhandel nicht zu trennen.
WeiterlesenDas Geschäft mit Prostitution in Österreich, Deutschland und der Schweiz blüht und gedeiht und der Gesetzgeber schaut zu. Dabei ist Prostitution von Menschenhandel nicht zu trennen.
WeiterlesenChatGPT, mach mir einen Plan zur Auslöschung der Menschheit. Aber Vorsicht: Nicht an die Konkurrenz verraten und nicht in Gang setzen, bevor OpenAI und Anthropic ihre IPOs erfolgreich abgeschlossen haben!
WeiterlesenDer zweite Start war der erste Erfolg: Die private deutsche Isar Aerospace hat mit ihrer Spectrum-Rakete erstmals Satelliten in eine Erdumlaufbahn gebracht. Mit an Bord war auch ein ziemlich kleines Stück Österreich – SpaceTeamSat1, kurz STS1, ein von Studierenden der TU Wien entwickelter Satellit. Der winzige Satellit dient österreichischen Schulen als Labor.
WeiterlesenEin persönlicher Blick auf die Causa nach 27 Jahren Erfahrung im ORF.
Von Brigitte Handlos.
Vom Louvre bis zur Hofburg: Nicht jeder Juwelenraub verdient die Sympathie des Publikums
WeiterlesenWochenende, Sonnenschein bei gemäßigter Temperatur, ein Pool — keine Rahmenbedingungen, die zum Bloggen inspirieren. Was tun, wenn man dann in der „Zeit“ eine spannende Geschichte darüber liest, wie KI als Psychotherapeutin trainiert wird? Ganz einfach: Man lässt die KI für den Blogbeitrag arbeiten, natürlich unter menschlicher Supervision. Ganz wie in korrekter Therapie.
Landet Feminismus in politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten am Abstellgleis? Und welche Verantwortung haben dabei die Medien? Die langjährige ORF-Journalistin und Kommunikatorin Brigitte Handlos dazu im fair&female-Podcast.
Weiterlesen„Überraschend“ war der Ausstieg der Neos aus dem inzwischen mehr dreimonatigem Tanz um eine Regierungsbildung nicht. Es wird langsam sichtbar, was Sache ist: Am Ende steht eine Blau-Schwarze Koalition.
WeiterlesenEine der bemerkenswertesten Inszenierungen der Biennale Arte 2024 findet sich abseits der Ausstellung in Giardini oder Arsenale im Palazzo Ca’ Corner della Regina am Canal Grande, der jetzt der Fondazione Prada gehört. Das Projekt „Monte di Pietà“ des Schweizer Künstlers Christoph Büchel bezieht sich auf das gleichnamige katholische Pfandleihhaus Monte di Pietà, das hier von 1834 bis 1969 die letzte Geldquelle armer und verarmter Venezianer war, ehe es selbst in Konkurs ging. Die italienische Bezeichnung ist mit katholischer Symbolik beladen: Ohne Akzent bedeutet „Monte di Pieta“ Berg der Gnade, mit Akzent als „Monte di Pietà“ wandelt es sich zum Pfandhaus.
WeiterlesenAch Elon, wie konnte das nur geschehen? Schneller als ein Tesla S von Null auf 100 beschleunigt mutierte der bewunderte Visionär von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde. 44 Milliarden Dollar für Twitter und ein 100 Millionen Dollar Booster für Trumps Sieg zeitigen jetzt reiche Dividende und uneingeschränkten Zugang für seine Anti-Woke-Agenda wie sein Raketen- und Satellitengeschäft. Musk ist jetzt nicht nur der reichste, sondern auch der gefährlichste Privatmann der Welt. (Longread-Analyse von Helmut Spudich)