Der STS1 Satellit, der vom TU Wien Space Team entwickelt wurde.

Österreich fliegt bei erfolgreichem europäischen Raketenstart mit

Der zweite Start war der erste Erfolg: Die private deutsche Isar Aerospace hat mit ihrer Spectrum-Rakete erstmals Satelliten in eine Erdumlaufbahn gebracht. Mit an Bord war auch ein ziemlich kleines Stück Österreich – SpaceTeamSat1, kurz STS1, ein von Studierenden der TU Wien entwickelter Satellit. Der winzige Satellit dient österreichischen Schulen als Labor.

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Das Bild zeigt einen Psychotherapeuten mit Notizblock in einem Lehnstuhl, vor ihm ein Roboter als Patient auf einer Couch. Der Roboter fragt den Therapeuten: Kann KI Therapie?

Kann KI Psychotherapie? Eine Exploration in „Die Zeit“ (dank KI gebloggt)

Wochenende, Sonnenschein bei gemäßigter Temperatur, ein Pool — keine Rahmenbedingungen, die zum Bloggen inspirieren. Was tun, wenn man dann in der „Zeit“ eine spannende Geschichte darüber liest, wie KI als Psychotherapeutin trainiert wird? Ganz einfach: Man lässt die KI für den Blogbeitrag arbeiten, natürlich unter menschlicher Supervision. Ganz wie in korrekter Therapie. 

Podcast eines ZEIT-Beitrags auf Basis einer ChatGPT Zusammenfassung, von Google Notebook LM erstellt
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"Monte di Pietà", eine Ausstellung von Christoph Büchel in der Fonazione Prada in Venedig

Vom Berg der Gnade ins Tränental der katholischen Pfandleihe

Eine der bemerkenswertesten Inszenierungen der Biennale Arte 2024 findet sich abseits der Ausstellung  in Giardini oder Arsenale im Palazzo Ca’ Corner della Regina am Canal Grande, der jetzt der Fondazione Prada gehört. Das Projekt „Monte di Pietà“ des Schweizer Künstlers Christoph Büchel bezieht sich auf das gleichnamige katholische Pfandleihhaus Monte di Pietà, das hier von 1834 bis 1969 die letzte Geldquelle armer und verarmter Venezianer war, ehe es selbst in Konkurs ging. Die italienische Bezeichnung ist mit katholischer Symbolik beladen: Ohne Akzent bedeutet „Monte di Pieta“ Berg der Gnade, mit Akzent als „Monte di Pietà“ wandelt es sich zum Pfandhaus.

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Die unheilige Dreifaltigkeit von X, SpaceX und Starlink machen Musk zum gefährlichsten Privatmann der Welt.

Was tun mit Elon (Musk)?

Ach Elon, wie konnte das nur geschehen? Schneller als ein Tesla S von Null auf 100 beschleunigt mutierte der bewunderte Visionär von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde. 44 Milliarden Dollar für Twitter und ein 100 Millionen Dollar Booster für Trumps Sieg zeitigen jetzt reiche Dividende und uneingeschränkten Zugang für seine Anti-Woke-Agenda wie sein Raketen- und Satellitengeschäft. Musk ist jetzt nicht nur der reichste, sondern auch der gefährlichste Privatmann der Welt. (Longread-Analyse von Helmut Spudich)

Deep Dive Elon Musk: Unhinged and most powerful and dangerous private individual in the world
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An artistic rendering of a man wearing Google Glasses

(Almost no) Humans in the Loop

Manager lieben “Deep Dives”, langwierige Powerpoints mit unzähligen Grafiken, um Problemen – pardon, Herausforderungen – auf den Grund zu gehen. Was liegt näher, als die Arbeit an Künstliche Intelligenz zu delegieren und daraus einen kurzweiligen Podcast zu machen? Am besten, von der KI auch gleich noch den passenden Blogbeitrag erstellen lassen. Bitte sehr (Auflösung am Ende).

(Almost no) Humans in the Loop: Google creates a podcast created from a blog posts created by ChatGPT, prompted by Helmut Spudich
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