Medienworkshop der NGO Academy der WU Wien

Geld verdienen mit sozialer Mission

Das Image der Arbeit im Bereich der sozialen Innovation ist geprägt von Unsicherheit und wenig Einkommen. Jetzt kommt dem Beruf „Weltverbesserer“ eine neue Bedeutung zu. Wie Weltverbesserer und ihre Ideen das Medienlicht der Welt erblicken dokumentiert das Podcast-Protokoll des Medienworkshops „It’s the media, stupid“ der NGO Academy der Wirtschaftsuni Wien.

„Making of“ des Workshops „It’s the media, stupid!“ an der NGO Acaddemy der WU Wien. Podcast von Zahra Hashimi und Katharina Wagner
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Wanda Moser-Heindl hat vor über 20 Jahren die Unruhestiftung gegründet.

Die Marie der Unruhe-Stifterin

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Seit bald 20 Jahren steckt Wanda Moser-Heindl ihr Vermögen in Preisgelder für soziale Innovation, die „SozialMarie“. „Wenn wir privates Geld in die Hand nehmen, muss das zum Querdenken und Ausprobieren genutzt werden“, sagt die Gründerin der Unruhe-Privatstiftung.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ steht auch in Braille auf dem Kunstwerk – für Martin Essl Inbegriff seines inklusiven Ansatzes. Foto: Zero Project

Aufstehen, auf den Jakobsweg gehen, neu erfinden

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Martin Essl machte vor 15 Jahren mit einem nobelpreisartigen Millionenpreis für Sozialprojekte von sich reden. Dann krachte sein Unternehmen und das Geld für die große Geste fehlte. Aus der Krise entstand ein inzwischen weltumspannendes Innovationsprojekt zur Umsetzung der UN-Konvention der Rechte von Menschen mit Behinderung.

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Monika Kircher war bis Ende 2014 Vorstandsvorsitzende von Infineon. 2019 gründete sie mit Partnern die Kärntner Kulturstiftung. Foto: Ferdinand Neumüller

„Von Anfang an eine Gruppenanstrengung“  

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Manchmal springen gemeinnützige Stiftungen dort ein, wo Politik und Staat versagen. Darum gründete die frühere Infineon-Chefin Monika Kircher zusammen mit einigen Mitstiftern die Kärntner Kulturstiftung. Stärkere Förderung von Kunst und Kultur sollten nach dem Hypo-Alpe-Adria-Skandal dazu beitragen, „damit Kärnten nicht in die Depression stürzt“.

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Lorenz Glatz: „Wenn ich an das rapide Tempo denke, in dem wir die Klimakatastrophe und das Artensterben vorantreiben, dann wird mir schlecht.“

„Welche Welt hinterlasse ich meinen zwei Söhnen?“

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Denkt man an gemeinnützige Stifter, kommen einem häufig Milliardäre wie Bill Gates, Warren Buffet oder George Soros in den Sinn. Lorenz Glatz jr. passt nicht in dieses Klischee der Superreichen, die im fortgeschrittenen Alter zu Philanthropen werden.

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Christian Dreyer-Salzmann: Ein Zehent für gemeinnützige Investitionen.

„Es geht darum, nichts zurückzukriegen“

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Der Zug zur Philanthropie kann schon in studentischen Jahren beginnen. Wie bei Christian Dreyer-Salzmann, der um 20 Euro jährlich die Patenschaft für einen fünfjährigen tibetischen Mönch übernahm. Heute geht er mit wesentlich größeren Summen strategischer vor.

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Chats: Der Kit sozialer Beziehungen

Keep on Chatting

Bei manchen Managern und Unternehmen werden die unrühmlichen Chatprotokolle der Politik Löschaktionen ausgelöst haben. Aber der Verzicht auf Chats in der internen wie externen Kommunikation wäre ein großer Fehler: Textnachrichten halten unsere Beziehungen zusammen.

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Wenn der Walkman-Erfinder E-Autos baut und der Traktor zum Bauer wird

Wenn der Walkman-Erfinder E-Autos baut und der Traktor zum Bauer wird

Jetzt ist schon wieder was passiert. Auf der CES, der größten Gadget Show des Planeten, hat Sony sein erstes E-Auto gezeigt, und John Deere, größter Landmaschinenhersteller der Welt, den fahrerlos fahrenden Traktor. Dabei wurde niemand ermordet, und in einem endlosen Strom quasi revolutionärer CES-Neuerungen klingen die beiden Präsentationen auch nur wie zwei Knaller im ohrenbetäubendem PR-Krach.

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Hybrides Arbeiten wird Realität bleiben. Zeit für ein Makeover des Homeoffice.

Homeoffice, Version 2022

Noch immer wird Homeoffice meist als vorübergehende Begleiterscheinung von Corona behandelt. Dementsprechend improvisiert ist die Ausstattung des Büros daheim. Aber „hybrides Arbeiten“ wird Realität bleiben. Zeit für ein Makeover der Tools für die Heimarbeit.

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Welche Generation darf's denn sein?

Das Generationen-Roulette

Marketing und HR reden sich die Welt mit einer Buchstabensuppe an Generationen schön, mit Beschreibungen, die an Horoskope erinnern und mit denen Kunden wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schubladen gesteckt werden. Wie sind wir nur dorthin gekommen – und finden wir da jemals wieder heraus? 

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