#ReisenImKopf: In 80 Bildern um die Welt

In 80 Bildern um Die Welt

🌍 #ReisenImKopf: In 80 Bildern um die Welt. 🌏 🌎  Flugscham, Overtourism, Umweltbelastung, jetzt noch Corona: Reisen ist in Verschiss geraten, pardon my language. ✈️ Ganze Flugzeugflotten wurden buchstäblich in die Wüste geschickt, von wo sie vielleicht nie wieder zurückgeholt werden.

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Creating sustainable careers: By allowing space for the things you want to do in life.

The long and winding road

Imagine this: „As of a certain age it would be nice to grow smaller again from year to year and go backwards over the same steps that we once so proudly climbed. The ranks and honors of old age would still have to be the same as today; so that very small people, the size of six or eight-year-old boys, would be considered the wisest and most experienced. The oldest kings would be the shortest; there would only be very tiny popes; the bishops would look down on cardinals, the cardinals on the pope. No child could wish to become something great. “

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5G von Huawei: Trojanisches Pferd Chinas?

5G, die letzte Mobilfunkgeneration?

Skurriles spielt sich um den Aufbau der jüngsten Mobilfunktechnik „5G“ ab, die fünfte Generation. Seit Jahren werden uns die Segnungen des Technologiesprungs in Form von ultraschnellem Internet für unsere Handys wie den Anschluss daheim versprochen, oder die Möglichkeit von der Kaffeemaschine bis zur Drohne alles über das Netz zu steuern. Dem Hype steht ein langsamer Start gegenüber, der bisher nur ein bisschen 5G an handverlesene Orte brachte.

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Von St. Wolfgang nach San Francisco: Was Tourismus und Google in Corona-Zeiten verbindet

Von St. Wolfgang nach St. Francisco, vom Hotel zu Googles Home Office

Der Tourismusort St. Wolfgang ist buchstäblich über Nacht zum Covid-Hotspot Österreichs geworden. Angeblich haben „Praktikanten“ (Merke: Schuld ist immer der ausländische Arbeiter oder der unbedarfte Praktikant — nie der jeweilige Betrieb) von ihren nächtlichen Ausgängen das Coronavirus mitgebracht. Schwuppdiwupp wurden daraus 57 Infizierte (Stand Montagnachmittag 27. Juli 2020, 323 Testergebnisse noch offen), und etliche Touristen werden in Erinnerung an Ischgl schnell abgereist sein um einer möglichen Quarantäne zu entkommen. Es wäre nicht verwunderlich, wenn sie die Infektion in ihre Heimatorte tragen.

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Sisyphus

Die. Zukunft der Arbeit? Weniger Arbeit.

Neulich hat Neuseeland weltweit auf sich aufmerksam gemacht, und das gleich aus mehreren Gründen. Vor wenigen Tagen erklärte das Land als erstes der Welt, dass es frei von Covid-19-Erkrankungen sei. Ein paar Wochen davor sorgte Premierministerin Jacinda Ardern weltweit für Schlagzeilen, als sie eine Vier-Tage-Woche als möglichen Weg aus der Misere hoher Arbeitslosigkeit in Aussicht stellte. Dazwischen machte noch ein Videoclip die Runde auf Social Media, in dem Ardern während eines Interviews ein Erdbeben der Stärke 5,8 mit der Bemerkung wegsteckte, „wir wackelt hier ganz anständig“.

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Auf den Spuren

Trace, Baby, trace!

Amerika rüstet auf. Bis zu 200.000 Rekruten werden in den USA für eine Armee an „Contact Tracers“ gesucht, die sich auf die Fährte des Corona-Virus machen sollen. Spurenleser, die in Interviews mit neu infizierten Personen herausfinden sollen, mit wem sie in der vergangenen Woche zusammengekommen sind, von wem sie ihr Virus bekommen und an wen sie es unwissentlich weitergegeben haben. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit: Je früher Menschen gewarnt werden, desto größer die Chance die Ausbreitung zu stoppen. 

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Tangotänzer in der Milonga La Maldita

Buenos Aires, nicht nur des Tangos wegen

„En cada tango se muere un argentino“: In jedem Tango stirbt ein Argentinier, ist ein Scherz, der in Uruguay gerne über die Nachbarn auf der anderen Seite des Rio de la Plata in Buenos Aires gemacht wird. An diesen liebevollen Spott muss man unwillkürlich denken, während an einem Mittwochabend das Tango-Orchester El Afronte in der Bar La Maldita zu seiner dramatischen Höchstform aufläuft. Etwa hundert Menschen lauschen den Rhythmen auf der in Diskolicht und Kunstnebel getauchten Bühne in dem etwas heruntergekommenen Etablissement in San Telmo, dem Ausgehviertel von Buenos Aires.

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Unterrichtsminister Heinz Faßmann

Fassmanns Sozial-Mathematische Reifeprüfung: Ungenügend

Die Mathematikmatura steht an und was die soziale Rechenleistung des Bildungsministeriums betrifft kann bereits jetzt eine Prognose gewagt werden: Sie ist ungenügend und der Minister wird einer Nachprüfung nicht entkommen. 12.000 PCs für wirtschaftlich schwache Familien hat Unterrichtsminister Faßmann am Gründonnerstag (bekanntlich ein zentraler Tag der Fastenzeit) angekündigt, damit das erzwungene Distance Learning besser funktionieren kann. 12.000 — bei einer SchülerInnnenzahl von rund 1,14 Millionen in ganz Österreich. Etwas mehr als ein Prozent

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Buchcover: Der Spion in meiner Tasche

Der (Pandemie-) Spion in der Tasche

Mit der Ausbreitung des Coronavirus wird ein Eingriff in unsere Privatsphäre diskutiert, der bisher in Europa undenkbar war: Handydaten, vor allem unsere Bewegungsprofile und Kontakte, sollen bei der Eindämmung der Epidemie helfen. Die Ausnahmesituation würde diesen drastischen Eingriff in unsere Privatsphäre rechtfertigen, argumentieren deutsche Wissenschafter des Robert-Koch-Instituts gegenüber der Politik. Inzwischen holt die Realität den Vorschlag bereits ein: In Israel werden Handydaten zur Tracking infizierter und gefährdeter Personen verwendet, und auch China und Südkorea haben in ihrem Kampf gegen die Pandemie auf die Nutzung von Bewegungsdaten zurückgegriffen.

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