Ein Haufen von Hundert-Dollar-Scheinen, die nicht echt sind.

Nur her mit der Marie!

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Geld und Vermögen sind ungleich verteilt, Steuerprogression und Umverteilung ändern dies nur teilweise. Was Besseres kann es daher geben, wenn reiche Menschen ihren Reichtum für gemeinnützige Zwecke verprassen wollen? Ösi-Milliardäre, bitte vordrängen.

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Tochter-Vater Duo Sonja und Norbert Zimmermann: Bildung als zentrale Stiftungsaufgabe. / F: Berndorf Privatstiftung

„Kultur des Teilens“

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Aus der seinerzeitigen Privatisierung der Berndorf AG entstand eine Privatstiftung, die sich nachhaltig für schulische Initiativen einsetzt.

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Jan Holze, Vorstand der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt / Foto: spu

Ein „Kümmerer“ für 610.000 Vereine

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Damit sich Menschen freiwillig engagieren können sind viele Hürden zu überwinden, von bürokratischen Vorschriften und IT-Knowhow bis zum Geldauftreiben. In Deutschland greift ihnen eine staatliche Stiftung dabei unter die Arme.

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Wanda Moser-Heindl hat vor über 20 Jahren die Unruhestiftung gegründet.

Die Marie der Unruhe-Stifterin

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Seit bald 20 Jahren steckt Wanda Moser-Heindl ihr Vermögen in Preisgelder für soziale Innovation, die „SozialMarie“. „Wenn wir privates Geld in die Hand nehmen, muss das zum Querdenken und Ausprobieren genutzt werden“, sagt die Gründerin der Unruhe-Privatstiftung.

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Monika Kircher war bis Ende 2014 Vorstandsvorsitzende von Infineon. 2019 gründete sie mit Partnern die Kärntner Kulturstiftung. Foto: Ferdinand Neumüller

„Von Anfang an eine Gruppenanstrengung“  

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Manchmal springen gemeinnützige Stiftungen dort ein, wo Politik und Staat versagen. Darum gründete die frühere Infineon-Chefin Monika Kircher zusammen mit einigen Mitstiftern die Kärntner Kulturstiftung. Stärkere Förderung von Kunst und Kultur sollten nach dem Hypo-Alpe-Adria-Skandal dazu beitragen, „damit Kärnten nicht in die Depression stürzt“.

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Lorenz Glatz: „Wenn ich an das rapide Tempo denke, in dem wir die Klimakatastrophe und das Artensterben vorantreiben, dann wird mir schlecht.“

„Welche Welt hinterlasse ich meinen zwei Söhnen?“

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Denkt man an gemeinnützige Stifter, kommen einem häufig Milliardäre wie Bill Gates, Warren Buffet oder George Soros in den Sinn. Lorenz Glatz jr. passt nicht in dieses Klischee der Superreichen, die im fortgeschrittenen Alter zu Philanthropen werden.

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Christian Dreyer-Salzmann: Ein Zehent für gemeinnützige Investitionen.

„Es geht darum, nichts zurückzukriegen“

Stiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Der Zug zur Philanthropie kann schon in studentischen Jahren beginnen. Wie bei Christian Dreyer-Salzmann, der um 20 Euro jährlich die Patenschaft für einen fünfjährigen tibetischen Mönch übernahm. Heute geht er mit wesentlich größeren Summen strategischer vor.

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