Von der Makeup-Artistin zum Makeup-Imperium
Was als Dienstleistungs-Startup für nigerianische Megahochzeiten anfing wurde dank der unternehmerischen Ader ihrer Gründerin Tara Fela Durotoyé zum „House of Tara“, Afrikas größtem Kosmetikkonzern.
Was als Dienstleistungs-Startup für nigerianische Megahochzeiten anfing wurde dank der unternehmerischen Ader ihrer Gründerin Tara Fela Durotoyé zum „House of Tara“, Afrikas größtem Kosmetikkonzern.
Zuerst der Hype, dann die Panik. In einem halben Jahr schaffte es ChatGPT nicht nur mehr als 100 Millionen User zu gewinnen, sondern auch zahllose Untergangspropheten auf den Plan zu rufen. Sogar Elon Musk, sonst nicht gerade zimperlich, fordert die weitere Entwicklung anzuhalten.
WeiterlesenFührungskraft sein, ein klingendes Versprechen. Die Realität schaut für die Sandwich-Position im mittleren Management anders aus: Anspruchsvolle Mitarbeiter, die Ihre Führungskraft herausfordern, und ein Unternehmen, das funktionieren im Getriebe verlangt und wenig Spielraum zur Entwicklung lässt.
WeiterlesenSeit OpenAI im November 2022 sein Produkt ChatGPT allgemein zugänglich machte, erreichte die „generative KI“ („sprachschöpfende“ Künstliche Intelligenz) die Marke von 100-Millionen-User schneller als TikTok. Im Schatten der vielsprechenden und teils zu viel versprechenden Systeme werden jedoch erstaunliche andere KI-Fortschritte leicht übersehen.
WeiterlesenGeschliffene Texte, die von Künstlicher Intelligenz geliefert werden, sind oft schwer von menschlichen Arbeiten zu unterscheiden. Das Problem liegt dabei beim gutgläubigen Menschen.
WeiterlesenDer untenstehende Artikel stammt von einer Künstlichen Intelligenz (KI) namens ChatGPT, auf Englisch geschrieben. KI-Kollege Google Translate hat ins Deutsche übersetzt, Duden Mentor hat das Korrekturlesen übernommen. Autor Helmut Spudich analysiert die von ChatGPT geschrieben Vorhersagungen und fragt: Ist das der Anfang vom Ende der schreibenden Zukunft – oder ein Neuanfang?
WeiterlesenÜber 300.000 Glückwunschkarten hat Queen Elizabeth II. im Laufe ihrer Regentschaft an 100-jährige „Untertanen“ geschickt, über 900.000-mal hat sie Paaren zu deren „diamantenen“ (60.) Ehejubiläum gratuliert. In einem Amt ohne formale Macht hat sie gezeigt: Präsenz ist alles. Führungskräfte können davon lernen.
WeiterlesenIn Kriegen von Afghanistan bis Ukraine haben sich todbringende Drohnen einen schlechten Namen gemacht. Dabei können sie sich auch ganz zivil benehmen. Vom Hochzeitsvideo bis zur Überwachung ganzer Hafenanlagen werden Drohnen bald die Lüfte beherrschen.
WeiterlesenStiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Geld und Vermögen sind ungleich verteilt, Steuerprogression und Umverteilung ändern dies nur teilweise. Was Besseres kann es daher geben, wenn reiche Menschen ihren Reichtum für gemeinnützige Zwecke verprassen wollen? Ösi-Milliardäre, bitte vordrängen.
WeiterlesenStiften für das Gute: Eine Standard-Serie zum Thema gemeinnützige Stifterinnen und Stifter. Diesmal: Aus der seinerzeitigen Privatisierung der Berndorf AG entstand eine Privatstiftung, die sich nachhaltig für schulische Initiativen einsetzt.
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